Drei Varianten: Espresso Martini Rezepte

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Partisan X Röstbrüder

Wach werden und einen trinken - beides gleichzeitig. Das verspricht der Espresso Martini. Aber ein guter Espresso Martini steht und fällt mit seiner Basis. Deshalb haben wir uns Verstärkung geholt: die Röstbrüder aus Weimar , der Heimatstadt unserer Gründer. Zusammen war die Frage schnell geklärt, welche Zutaten für einen Espresso Martini wirklich taugen. Unser einzigartiger Hafervodka und die ausgewählten Espresso-Bohnen der Röstbrüder machen ihn zum echten Signature Drink zum Nachmixen. Die weiche Milde und charakteristische Hafernote des Partisan Organic Oats ergänzen die mild-fruchtigen Noten des Jönne-Kaffees perfekt. Eine regionale Zusammenarbeit, die auch noch gut schmeckt.


Unser Espresso Martini Rezept 

Im Gegensatz zu einem „echten“ Martini enthält ein Espresso Martini Rezept Vodka statt Gin oder Wermut. Serviert wird er aber trotzdem oft stilecht im Martini- oder Coupéglas.

Unser Rezept für einen Espresso Martini baut auf dem Partisan Organic Oat und dem Jönne-Espresso auf. Natürlich kannst du die Rezepte auch mit anderem Espresso und Vodka nachmachen: Das ändert zwar das Geschmacksprofil, aber solange du hochwertige Zutaten verwendest, erhältst du trotzdem einen stimmigen Cocktail. Wir zeigen dir drei Varianten: unser Original, eine fruchtige Version und eine für die gemütliche Jahreszeit.


Rezept 1 - Einfacher Espresso Martini

Wir fangen mit einem einfachen Espresso Martini Rezept an. Wer's weniger süß mag und lieber die Kaffeearomen im Vordergrund hat, sollte weniger Zuckersirup verwenden: Das ist einfach Geschmackssache.

Das ist drin:

4 cl Vodka (z.B. Partisan Organic Oat)
3 cl frischer Espresso (z.B. Jönne)
2 cl Zuckersirup (oder nach Belieben)
1 cl Kaffeelikör

So mixt du’s:

Alle Zutaten mit ein paar Eiswürfeln im Cocktailshaker kräftig shaken. Dann durch ein Sieb in ein Martiniglas o.ä. abseihen und mit Kaffeebohnen garnieren.


Rezept 2 – Fruchtiger Espresso Martini ohne Kaffeelikör

Der Klassiker ist dir zu langweilig? Für unsere fruchtige Variante wird der Kaffeelikör durch Cassislikör ersetzt: mal was anderes, aber ohne großen Aufwand.

Das ist drin:
4 cl Vodka (z.B. Partisan Organic Oat)
3 cl Espresso (z.B. Jönne)
2 cl Zuckersirup (oder nach Belieben)
1 cl Cassislikör

So mixt du’s:
Alle Zutaten mit ein paar Eiswürfeln im Cocktailshaker kräftig shaken. Dann durch ein Sieb in ein Martiniglas o.ä. abseihen und mit einer getrockneten Orangenscheibe garnieren.

 

Rezept 3 – Winter Espresso Martini mit Zimt

Unser Liebling für den Winter (funktioniert aber auch im Herbst schon super).

Das ist drin:
4 cl Vodka (z.B. Partisan Organic Oat)
3 cl Espresso (z.B. Jönne)
2 cl Ahornsirup
1 cl Kaffeelikör
eine Prise Zimt

So mixt du’s:
Alle Zutaten mit Eiswürfeln im Cocktailshaker kräftig shaken. Dann durch ein Sieb ins Glas abseihen und mit einer Stange Zimt garnieren.
 

 

Welcher Vodka passt zum Espresso Martini?

Was könnte besser passen als Hafer im Kaffee? Aber Hafermilch war gestern, wir trinken ihn lieber als Vodka. Der Partisan Organic Oat Vodka ist also ein Perfect Match für einen gelungenen Espresso Martini. Statt Neutralität gibt er dem Cocktail Charakter und Cremigkeit, denn unser Hafervodka bringt feine, süßliche Hafernoten mit, die sich um die herben Kaffeenoten legen. 

Am Ende entscheidet aber vor allem das Prinzip: Denn ein Espresso Martini hat wenige Zutaten, also zählt die Basis. Ein neutraler Industrie-Vodka verschwindet im Kaffee. Ein Vodka mit Charakter trägt den Drink. Wer's klassischer mag, macht deshalb auch mit dem Partisan Classic Wheat nichts falsch.

 


JÖNNE Coexprocafe der Röstbrüder

 Nun zum Kaffee, denn der ist die halbe Miete. Für unsere Rezepte haben die Röstbrüder JÖNNE ausgewählt. JÖNNE wird von der Coexprocafe Kooperative im bergigen Nordwesten Kolumbiens auf über 1700 Metern Seehöhe angebaut. In akribischer Handarbeit angebaut, geerntet und gewaschen aufbereitet, wird so die alte kolumbianische Kaffeetradition fortgeführt.

Nach dem Direktimport durch hacofco werden die Bohnen mitten in Weimar mit Hand hell und schonend geröstet. Das Ergebnis ist ein Kaffee, der nicht nur mit kräftigen Kirschnoten, sondern auch mit einer sanften karamelligen Süße überzeugt. Er zeichnet sich durch eine seidige Textur und eine tolle Balance von Süße und Säure aus. Die empfohlene Brühtemperatur für JÖNNE ist: 94° C. Eine genaue Anleitung findest du hier.

 

 

Jönne nicht zur Hand? Darauf kommt es beim Kaffee an

Natürlich musst du für unsere Espresso Martinis nicht zwingend den JÖNNE nehmen, auch wenn wir ihn dir wärmstens ans Herz legen. Grundsätzlich funktioniert jeder Espresso, solange die Qualität stimmt. Ein Espresso Martini hat schließlich nur wenige Zutaten, und der Kaffee ist eine der wichtigsten davon. Billigen Kaffee schmeckt man im Drink genauso deutlich wie billigen Vodka.

Ein paar Dinge lohnt es sich zu beachten. Am wichtigsten: frisch gebrüht. Ein Espresso, der schon eine halbe Stunde in der Kanne steht, wird bitter und flach - und das schmeckt man auch im Cocktail. Brüh ihn also direkt vor dem Shaken.

Beim Röstgrad hast du die Wahl: Eine dunkle Röstung bringt kräftige, schokoladig-herbe Noten, eine hellere Röstung, wie beim JÖNNE, mehr Frucht und Säure. Beides funktioniert, es ist eine Frage deines Geschmacks. Wichtig ist, dass er intensiv genug ist, um sich neben Vodka und Sirup zu behaupten, denn ein dünner Kaffee geht im Drink unter.

 

Praxis Tipps für die Zubereitung 

Ein paar Handgriffe entscheiden, ob der Drink sitzt: Geshaked wird immer mit großen Eiswürfeln. Kleines oder Crushed Ice schmilzt zu schnell und würde den Drink verwässern. Deshalb gibst du die Eiswürfel auch am besten als Letztes in den Shaker. Danach keine Zeit verlieren, aber noch drauf achten, dass der Shaker gut verschlossen ist. Geschüttelt wird, bis der Shaker angelaufen ist.
Du hast gar keinen Shaker? Ein gut verschließbares Einmachglas tut's auch. Hauptsache der Drink wird eiskalt und schaumig. Im Anschluss wird abgeseiht: Das bedeutet, dass der Drink aus dem Shaker durch ein Sieb ins Glas gegeben wird. Dadurch wird verhindert, dass das Eis und Kaffeesatz im Glas landen und es sorgt für eine cremige Schaumkrone.
In der Bar wird oft sogar doppelt abgeseiht: erst durch ein Barsieb und nochmal durch ein sehr feines Teesieb.Nun hast du aber genug darüber gelesen: Probier’s einfach aus!


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